Was schlechter Content beim Kunden anrichten kann
Eine Adobe-Studie belegt: Kunden brechen mit einer Marke, wenn der Content nicht stimmt
Eine Adobe-Studie belegt: Kunden brechen mit einer Marke, wenn der Content nicht stimmt
Mit gutem Content können Unternehmen beim Kunden so richtig punkten. Einer Studie von Adobe zufolge stimmt leider auch der Umkehrschluss. Schlimmer noch: Verbraucher brechen mit einer Marke, wenn der Content nicht stimmt.
Markenerlebnisse beginnen mit begeisterndem Content. Und das sehen Deutschlands Konsumenten genauso. Laut "Adobe Consumer Content Survey 2018“ hat jeder Zweite schon einmal deshalb gekauft, weil ihm der Content einer Marke so gut gefallen hat. Schlecht gemachte Inhalte führen hingegen dazu, dass Konsumenten einen Kauf sogar abbrechen. Die Investitionen in professionell erstellten Content zahlt sich offenbar aus.
Bei jedem Vierten der mehr als 1.000 Befragten sinkt die Markenloyalität drastisch, genauso viele hören auf, eine Marke weiterzuempfehlen. Jeder Zehnte schließt sogar endgültig mit einer Marke ab.
Für Axel Schäfer, Senior Manager, Product & Industry Marketing EMEA bei Adobe, ist die Botschaft des Kunden eindeutig: Die Qualität der Inhalte entscheidet letztlich über Kundenloyalität und Umsatz, Content ist deshalb wichtiger als die Marke.
Bleibt die Frage: Was macht guten Content aus? In erster Linie erwarten deutsche Verbraucher Informationen (82 Prozent), Inhalte sollen zudem richtig und präzise (74 Prozent), einfach (53 Prozent) sowie unterhaltsam (37 Prozent) sein. Weniger wichtig ist ihnen interaktiver (30 Prozent) und schön designter (24 Prozent) Content.
Schlechte Inhalte sind zu lang oder schlecht geschrieben (44 Prozent) und liefern zu wenig Mehrwert (36 Prozent). Guter Content muss für den Verbraucher deshalb eine persönliche Relevanz besitzen.
Social Media erlebt gerade einen fundamentalen Umbruch. Die Zeiten, wie wir es bisher kannten, sind vorbei. Die Plattformen haben ihren ursprünglichen Fokus auf persönliche Verbindungen verloren und sind nun zu Media- und Entertainment-Kanälen geworden, wo persönlicher Austausch kaum noch stattfindet. Technologische Algorithmen und künstliche Intelligenzen bestimmen die Inhalte in unseren Feeds und nicht unsere Netzwerke. Ist die Ära der sozialen Medien also zu Ende?
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Social Media erlebt gerade einen fundamentalen Umbruch. Die Zeiten, wie wir es bisher kannten, sind vorbei. Die Plattformen haben ihren ursprünglichen Fokus auf persönliche Verbindungen verloren und sind nun zu Media- und Entertainment-Kanälen geworden, wo persönlicher Austausch kaum noch stattfindet. Technologische Algorithmen und künstliche Intelligenzen bestimmen die Inhalte in unseren Feeds und nicht unsere Netzwerke. Ist die Ära der sozialen Medien also zu Ende?
Social Media erlebt gerade einen fundamentalen Umbruch. Die Zeiten, wie wir bisher Social Media kannten, sind vorbei. Die Plattformen haben ihren ursprünglichen Fokus auf persönliche Verbindungen verloren und sind nun zu Media- und Entertainment-Kanälen geworden, wo persönlicher Austausch kaum noch stattfindet. Heute bestimmen technologische Algorithmen und künstliche Intelligenzen die Inhalte in unseren Feeds und nicht unsere Netzwerke. Ist die Ära der sozialen Medien also zu Ende?
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